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Warum modular bauen?

Moderne Architektur mit Pool in der Abenddämmerung

Bauen wird teurer, Fachkräfte fehlen, Wohnraum wird dringend gebraucht. Modulares Bauen beantwortet alle drei Probleme: Gebäude entstehen im Werk, parallel zur Arbeit auf dem Grundstück, und sind schneller fertig.

Gebäude aus dem Pacarada Modulbausystem sind geschraubt statt geschweißt. Sie lassen sich erweitern, umbauen, zurückbauen und an anderer Stelle wiederverwenden. So bleibt der Wert des Gebäudes erhalten, auch wenn sich die Nutzung ändert.

Stahl lässt sich immer wieder recyceln, ohne an Qualität zu verlieren. 83 % unserer Materialreste sind recycelbar, bis 2040 wollen wir den Abfall auf 1 % senken. Weil Fundament und Anschlüsse vor Ort vorbereitet werden, während im Werk die Module entstehen, verkürzt sich die Bauzeit deutlich: beim Projekt in Darmstadt um 44 %.

Das spart Geld: Schulen, Kliniken und Wohnungen sind früher nutzbar, Mieteinnahmen fließen früher, Finanzierungskosten sinken, und die Baustelle braucht weniger Fachkräfte.

Qualität und Wert: Bauen mit Pacarada Modular Building Systems, entwickelt und gefertigt in Deutschland.

Wann sich Modulbau lohnt

Modulares Bauen spielt seine Stärken überall dort aus, wo viele gleichartige Räume entstehen: Wohnungen, Apartments, Klassenzimmer, Patientenzimmer oder Hotelzimmer. Je höher der Wiederholungsgrad, desto mehr Arbeit lässt sich ins Werk verlagern und desto größer wird der Zeitvorteil gegenüber der Baustelle.

Vier Gründe, die in der Praxis entscheiden

  • Zeit: Werk und Baustelle arbeiten gleichzeitig. In Darmstadt entstanden 197 Wohneinheiten in 18 Monaten, 44 % schneller als in konventioneller Bauweise.
  • Fachkräfte: Ein großer Teil der Arbeit findet im Werk statt. Auf der Baustelle werden weniger Arbeitskräfte gebraucht, die heute vielerorts fehlen.
  • Planbarkeit: Weil die Module in der Halle entstehen, verursacht das Wetter kaum Verzögerungen, und die Qualität wird im Werk geprüft statt später auf der Baustelle nachgebessert.
  • Wiederverwendbarkeit: Module lassen sich umnutzen, zurückbauen und neu kombinieren. Ein Gebäude kann so mit dem Bedarf wachsen oder schrumpfen.

Auch energetisch ein Vorteil

Präzise gefertigte Bauteile schließen dichter, und Wärmebrücken lassen sich schon in der Konstruktion vermeiden. Mit dem System ist der Standard Effizienzhaus 40 erreichbar, wie beim Projekt in Frankfurt-Rödelheim. Welche Bauteile dafür zum Einsatz kommen, zeigt der Systemkatalog auf pacaradasystem.de.

Wie ein Modulgebäude Schritt für Schritt entsteht, lesen Sie auf der Seite Wie wir bauen.

Ein System für Ihr nächstes Projekt

Das international patentierte Pacarada Modulbausystem wird in Deutschland entwickelt und gefertigt. Ob Bauherr, Kommune, Architekt oder Baufirma: Wir planen mit Ihnen, welche Kombination aus 1D-, 2D- und 3D-Bauteilen zu Ihrem Grundstück, Ihrem Zeitplan und Ihrem Budget passt. Wie sich Modulbau und konventionelles Bauen im Detail unterscheiden, zeigt unser Vergleich im Ratgeber Modulbau.